Vor wenigen Wochen traten in Deutschland wieder einige Flüsse über die Ufer. Während beim letzten Jahrhunderthochwasser vor allem die Städte um Dresden betroffen waren, hat es dieses Mal die Region um Passau sehr schwer getroffen. Der Ort Fischerdorf nahe Deggendorf wurde von den Fluten überrannt und ist vollkommen zerstört worden.
Mittlerweile hat sich das Wasser wieder in das Flussbett zurückgezogen. Der vom Wasser angerichtete Schaden aber bleibt. Viele Familien können nicht in ihre Häuser und Wohnungen. Überall stehen Schlamm und Ölreste und eine Stechmückenplage macht sich breit.

Altbewertes auf neuem Zeltplatz – Dittwar wir kommen!

Auch dieses Jahr fand wieder am Pfingstwochenende das JRK-Kreiszeltlager statt. Es ging nach Dittwar bei Tauberbischofsheim. Nicht nur der Zeltplatz war neu für uns, sondern auch die Anreise mit dem Bus.

Ein Teil der Gruppenleiter (GL’s), die Kinder und Jugendlichen fuhren von Heidelberg über Wiesloch, Meckesheim und Sinsheim gemeinsam los. Die Zelte, Feldbetten und vieles mehr wurden mit dem LKW transportiert. In Dittwar angekommen mussten wir eine kleine Wanderung hinter uns bringen, da der Bus nicht bis zum Zeltplatz fahren konnte. Das Gepäck mussten wir, Gott sei Dank, nicht schleppen, es wurde abgeholt. Auch der Zeltaufbau fiel für uns aus. Die voraus gereisten Gruppenleiter hatten schon alle Zelte aufgebaut. Nach dem Abendessen konnten wir uns einrichten.

Altbewertes auf neuem Zeltplatz – Dittwar wir kommen!

Auch dieses Jahr fand wieder am Pfingstwochenende das JRK-Kreiszeltlager statt. Es ging nach Dittwar bei Tauberbischofsheim. Nicht nur der Zeltplatz war neu für uns, sondern auch die Anreise mit dem Bus.

Ein Teil der Gruppenleiter (GL’s), die Kinder und Jugendlichen fuhren von Heidelberg über Wiesloch, Meckesheim und Sinsheim gemeinsam los. Die Zelte, Feldbetten und vieles mehr wurden mit dem LKW transportiert. In Dittwar angekommen mussten wir eine kleine Wanderung hinter uns bringen, da der Bus nicht bis zum Zeltplatz fahren konnte. Das Gepäck mussten wir, Gott sei Dank, nicht schleppen, es wurde abgeholt. Auch der Zeltaufbau fiel für uns aus. Die voraus gereisten Gruppenleiter hatten schon alle Zelte aufgebaut. Nach dem Abendessen konnten wir uns einrichten.

Am Samstag gab es dann ganz traditionell die „AG’s“, die sich unsere GL’s überlegt hatten. Wir konnten Taschen bemalen, Fahnen oder ein Kopfschnittmodell basteln. Schmuck wurde aus Papier hergestellt, aus Blätter und Blüten entstanden lustige Männchen. Schauspielerisches Talent konnte auch beweisen werden, in dem man bei den Fotos für den DRK-Zeitstrahl mitmachte. Am Nachmittag nutzten die meisten das schöne Wetter. Einige sonnten sich, andere spielten Volleyball oder Basketball. Der Tag endete mit einer großen Party. DJ König Max sorgte für die richtige Musik. Zur Erfrischung gab es alkoholfreie Cocktails. Wie in jeder Nacht sorgte eine Nachtwache dafür, dass das Feuer nicht ausging und wir nicht geklaut wurden. Am Lagerfeuer gab es Stockbrot und einmal sogar Kesselgulasch als Mitternachtssuppe.

Am Sonntag ließ uns der Wettergott gerade noch so das Fußballturnier beenden, bevor es zu regnen anfing. Unter der Schirmherrschaft von Kreisbereitschaftsleiterin Alexandra Erni und Familie gewann Meckesheim vor Wiesloch und Handschusheim. Eine GL-Manschaft hatte auch unter großem Körpereinsatz mitgespielt und eine gute Show abgeliefert. Das Publikum war begeistert. Leider fiel die geplante Nachtwanderung sprichwörtlich ins Wasser.

Am Montag gab es kein festes Programm, Langeweile kam trotzdem nicht auf. Überall wurde gespielt und gelacht. Die einen machten Gesellschaftsspiele, spielten Tischtennis oder anderes. Am Nachmittag entspannt ein spontanes Völkerballspiel, bei dem alle Gruppen gemischt mitspielten. Die Wenigen, die nicht mitmachten, feuerten die Mannschaften an. Abends war Showtime: 1, 2 oder 3 stand auf dem Programm. 4 Gruppen testeten ihr Wissen rund um das DRK, die Geschichte und das Zeltlager. In einem Stechen gewann diesmal Wiesloch gegen Meckesheim.

Verpflegt wurden wir natürlich auch wieder super. Zum Frühstück wurden in den 4 Tagen Hunderte von Brötchen aufgebacken und literweise Milch getrunken. Es gab Kartoffel und Quark, Hackbraten, Kartoffelbrei, Pute, Reis, Bratwürste und Salate. Kiloweise Karotten, Gurken, Paprika und Tomaten wurden als Rohkost gegessen. Auch Nachtisch durfte nicht fehlen. So gab es Quarkspeisen mit Obst, Eis mit Erdbeeren oder Rhabarberkompott. Die Back-AG zauberte Hefezopf und Cremetorte. Noch mal ein dickes Lob und Dankeschön an Christel und ihr Küchenteam. Oskar’s Kiosk sorgte für den Getränke-Nachschub und kleine Süßigkeiten für zwischendurch.

 

Die Zelte mussten wir, wie immer viel zu früh wieder abbauen. Da es dieses Jahr ein kleines Zeltlager war, ging es schnell voran. Auch nach mehrmaligen Müll-Absuch-Runden, LKW laden, Toiletten und Duschen putzen blieb noch genug Zeit. Nach einer Abschluß-Spielerunde und einem Gruppenfoto ging es schon wieder zum Bus und über Wiesloch und Meckesheim nach Heidelberg.

Prima Klima in Dossenheim?

Am 23. März fand in Dossenheim der Kreisentscheid der Stufen Bambini und 1 statt. Die Gruppen mussten Fragen zum Roten Kreuz beantworten, ihr Wissen zur aktuellen Kampagne des Jugendrotkreuzes beweisen und selbstverständlich auch einen Unfall darstellen, wobei sie bei der anschließenden Hilfeleistung auch Erste Hilfe leisten mussten.

Der diesjährige Kreisentscheid der Stufen Bambini und Stufe 1 war stark geprägt von der aktuellen Kampagne des Jugendrotkreuzes „Klimawandel, ändere was, bevor es das Klima tut“. Es mussten Collagen zur Kampagne gebastelt werden, in einem Vorlesetext waren Stichworte versteckt, bei denen die Kinder verschiedene Aktionen machen mussten und für einen „Klimahelfer“ musste der Koffer gepackt werden. Ob es ein Rettungs-U-Boot oder die Wasserwacht im Roten Kreuz gibt, waren nur zwei der vielen Fragen bei „Gibt es das beim Roten Kreuz?“.

Jugendrotkreuz pflanzt Baum in Waibstadt für einen besseren Klimaschutz

Mit zunehmender Hitzebelastung durch den Klimawandel wachsen die gesundheitlichen Risiken. Um dem vorzubeugen, greift das Jugendrotkreuz des Kreisverbandes Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. in Kooperation mit der Müller Lebensraum Garten GmbH aus Mauer zur Schaufel. Sie pflanzten in Waibstadt auf dem Gelände der Firma INNESYS am S-Bahnhof einen Baum, der künftig für mehr Schatten an der Haltestelle sorgen wird.

 

Klimahelfer Kampage

Das Jugendrotkreuz Rhein-Neckar/Heidelberg wird im Rahmen seiner Kampagne Klimahelfer – Änder’ was, bevor’s das Klima tut

am Donnerstag, den 25. April am „Tag des Baumes“ um 17.30 Uhr, in Waibstadt am S-Bahnhof (Neidensteiner Str. 2) eine Zierkirsche pflanzen.

Dieser ca. 2,2 m hohe Baum wird gesponsert von der Firma Müller Lebensraum Garten GmbH aus Mauer, die damit unsere Aktion

nachhaltig unterstützen wird und die Pflege übernimmt, sowie der Firma INNESYS, die den Platz zu Verfügung stellt.

Wir möchten Sie zu dieser Baumpflanzaktion recht herzlich einladen und würden uns über einen Besuch und Berichterstattung darüber

sehr freuen.